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Kreativ im Büro: 5 Tipps für Geistesblitze
Sogenannte Kreativtechniken nützen oft wenig – gute Ideen entstehen beim AbschweifenPressemeldung vom 27.09.2010
Kreativität ist in unseren unübersichtlichen Zeiten zur wichtigsten Ressource im Wirtschaftsleben aufgestiegen – die einzige Versicherung gegen Krisen, sterbende Wirtschaftszweige und Konkurrenz aus allen Erdteilen sind neue, revolutionäre Ideen. Apple, Google, E-Bay und Facebook – hinter diesen wahrhaft märchenhaften Erfolgsgeschichten steht am Anfang stets ein Mensch mit einer neuen Idee. Was aber braucht man, um kreativ zu sein? Wie muss die Arbeitsumgebung beschaffen sein, wie „managt“ man die eigenen Einfälle und die der Mitarbeiter?
Mindmapping und Co. sind kein Patentrezept
„Brainstorming“ am Konferenztisch – was wie ein Gewitter von Neuronenblitzen klingt, ist in vielen Büros eine Pflichtübung mit eher mäßigem Output. Stressfaktoren wie Konkurrenzdruck, Beobachtung durch Chefs und Kollegen, die Stimme des inneren Zensors sowie die Angst vor negativen Kommentaren lassen selten das Unerwartete, Begeisternde entstehen, das alle so krampfhaft herbeiwünschen. Oder fast noch schlimmer, alle warten auf das, was der Chef sagt, und loben auch dürftige Einfälle über den grünen Klee.
Dagegen fliegt uns die Lösung für ein Problem, über das wir lange vergeblich gegrübelt haben, ganz unerwartet beim Sockensortieren zu, in der Dusche, auf dem Fahrrad, im Bett und an anderen möglichen und unmöglichen Orten. Doch Kreativität ist nicht nur Zufall: Es gibt Faktoren, die die Aktivität der beteiligten Hirnregionen anregen oder behindern. Dabei sind und bleiben Menschen Individuen: Der eine hat seine beste Zeit frühmorgens mit einer Tasse Tee, der andere läuft sich erst abends warm, am liebsten bei krachend lauter Musik.
Stress vertreibt die guten Geister
Es gibt daher wie für alle komplexen Probleme kein Patentrezept. Jeder muss für sich selbst herausfinden, wie und wann die Ideen sprudeln. Was ganz sicher nicht zu mehr Kreativität der Mitarbeiter beiträgt: Stress, eine angespannte Atmosphäre, Zeit- und Erfolgsdruck, Misstrauen oder Angst um den Arbeitsplatz. Dagegen helfen flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten, den Arbeitsplatz individuell zu gestalten, familienfreundliche Angebote wie ortsunabhängiges Arbeiten, das Abschaffen starrer Anwesenheitszeiten, das Arbeiten in bewährten Teams sowie die Übertragung von Verantwortung mit den entsprechenden Spielräumen, um Mitarbeiter zu motivieren und das Beste aus ihnen herauszuholen.
Das Wichtigste aber, vor jeder chromblitzenden Espressomaschine oder hippen Tischfußballecke: eine wertschätzende, gelassene Atmosphäre, in der auch mal Fehler gemacht werden dürfen und Individuen ihren Platz haben. Denn nur wer eigensinnig ist und denkt, Bekanntes hinterfragt, scheinbar Nebensächliches aufgreift und ungewöhnlich kombiniert, ist wirklich kreativ.
5 Tipps, die beflügeln
MußeZum Abschluss folgen einige Tipps, die den Ideenfluss anregen. Die Hirnforschung hat längst die Bereiche in unserem Denkorgan ausgemacht, die bei der Suche nach dem zündenden Claim besonders aktiv sind. Diese „assoziativen“ Areale kann man durch sogenanntes „nicht-fokussiertes Denken“ anregen: Den Blick und die Gedanken schweifen lassen. Der Ausblick aus dem Fenster kann dazu beitragen, sich den ersten flüchtigen Einfällen zu nähern. Naturschauspiele wie Wolken, Bäume im Wind, Wasser oder auch das Treiben auf der Straße wirken anregend auf viele kreative Geister. Liegt das Büro nicht im dreißigsten Stock oder sind Bäume Mangelware, kann es auch ein richtig platziertes Bild oder ein Aquarium sein, das unsere Blicke beim Ausbrüten kreativer Ideen auf sich zieht.
Ablenkung vermeidenAblenkende Reize schaltet man jedoch besser aus: Die „kreative“ Langeweile trägt nur dann zur Ideenfindung bei, solange man den oft auch unangenehmen Zustand des arbeitenden Unterbewusstseins aushält – wer dagegen ununterbrochen Mails checkt, Börsenschwankungen verfolgt oder sich mit Routinearbeiten beschäftigt, die die Aufmerksamkeit binden, hindert sich selbst aktiv am „Abheben“ und koppelt sich vom kreativen Geschehen ab.
BewegungWill einem trotz ausgedehnter Sitzungen mit Blick in den Himmel partout nichts einfallen, hilft oft Bewegung, am besten Spazierengehen oder Joggen. Auch Rudern, Radfahren oder eher meditative Bewegungskünste wie Yoga oder Tai-Chi wecken die produktiven Geister. Wichtig ist, dass nicht sportliche Leistung oder Fitness im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen: Das Abschütteln der gedanklichen Störgeräusche stehen für den Kreativen im Mittelpunkt, das Bereitmachen für die richtige Einflüsterung. Deswegen hilft vielen auch eine Spritztour über die Autobahn.
Pas de DeuxEs gibt verschiedene kreative Temperamente, beileibe nicht nur das einsame Genie. Viele arbeiten lieber dialogisch und sind beim Idee-Pingpong mit einem „Sparringpartner“ am kreativsten. Hier muss es zwischen zwei (oder mehreren) passenden Charakteren „funken“. Wichtig dabei ist, dass man sich gegenseitig nicht voreilig kritisiert, denn das beendet jeden möglichen Höhenflug, sondern zulässt, dass der andere seine Ideen ausprobiert und weiterspinnt. Ergibt sich eine solche günstige Konstellation am Arbeitsplatz, sollte man sie als produktives Gespann erkennen und Arbeitsabläufe so gestalten, dass die passenden Partner oder Kleingruppen bei der Ideenentwicklung zusammenarbeiten.
Wertschätzende AtmosphäreWas zu einer anregenden Atmosphäre am Arbeitsplatz beiträgt und was nicht, ist schwer in Faustregeln zu fassen. Sicher ist jedoch: Kreativität ist ein ganzheitlicher Prozess. Arbeitgeber tun gut daran, in ihren Mitarbeitern mehr zu sehen als wandelnde Zahlen. Die richtige Mischung aus Leistungsorientierung und Freiräumen, die jeder individuell gestalten kann, eine Kommunikationskultur, die für neue Vorschläge und Ideen wirklich offen ist, sowie eine gewisse soziale Sicherheit wirken positiv. So wird der junge Vater, der einen Teil seiner Zeit von zu Hause aus arbeiten will oder die Artdirektorin, die nach einem Sabbatical ihren Arbeitsplatz nicht verloren weiß, sowie der Mitarbeiter mit den schon angegrauten langen Haaren das Vertrauen ihres Arbeitgebers in ihre besonderen Fähigkeiten durch den vollen Einsatz von Kopf und Herz danken.
Gute Ideen fürs Büro auf Gewerbezentrale.infoGewerbezentrale.info ist ein Online-Portal der GfW GmbH für Industrie, Handel und Gewerbe. Übersichtlich gegliederte Inhaltskapitel geben professionellen Rat zu Themen wie Finanzen – Kapital – Böse, Ausschreibungsplattformen, die Frage der richtigen Gesellschaftsform für Unternehmen – GmbH oder Limited – und vieles mehr. Besonders hervorzuheben sind die Sammlungen von Adressen und Links zu weiterführenden Ratgebern, Fachverbänden, Instituitionen und Publikationen. Herz des Portals ist die riesige, nach Branchen sortierte und mit allen Suchfunktionen ausgestattete Anbieter-Datenbank.
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GfW Wirtschaftsmarketing GmbH
Manuela Rickenbacher
Konstanzer Straße 9
CH-8280 Kreuzlingen
Telefon: +41 71 672 9068
E-Mail: info@gewerbezentrale.info
Webseite: http://www.gewerbezentrale.info
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www.Gewerbezentrale.info informiert: Haftungsbeschränkt statt Limited - Neue GmbH light kommt an bei jungen Gründern
Pressemeldung vom 14.08.2009
Mitte 2009: schon über 12 000 Neugründungen nach reformiertem GmbH-Recht
Im November 2008 war es endlich soweit: Der deutsche Gesetzgeber hat als Reaktion auf den zunehmenden Wettbewerb ausländischer Gesellschaftsformen - allen voran der englischen Limited - das seit 25 Jahren im Wesentlichen unveränderte Recht der GmbH modernisiert. Ziel war es, ab 2009 den Einsatz der GmbH speziell für Existenzgründer zu erleichtern. Statt 25 000 Euro Stammkapital genügt nun für den Start der neu geschaffenen Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) ein symbolischer Euro. Die Gründung geht schnell und unbürokratisch, wenn man sich an das Musterprotokoll hält, und kostet fast nichts. Die für Unternehmer so wichtige Haftungsbeschränkung und die Vorteile der Rechtssicherheit nach deutscher Rechtsprechung blieben erhalten. Die gute alte GmbH wurde reformiert, etwas abgespeckt und damit für Gewerbetreibende interessant, denen sie bisher zu teuer, zu langsam oder zu unflexibel war. Statt wie in den vorangegangenen Jahren auf die angelsächsische Rechtsform Limited zurückzugreifen, die seit wenigen Jahren in Deutschland zugelassen ist, haben sich bis Juni 2009 schon über 12 000 junge Unternehmen das Kürzel UG mit dem nicht abkürzbaren Zusatz (haftungsbeschänkt) gegeben.
Laut Gesetz muss die neue "Unternehmergesellschaft" in ihre Bilanz ein Viertel des Jahresüberschusses zurücklegen, um so nach und nach das übliche Mindeststammkapital von 25 000 Euro ansparen. Die Mini-GmbH darf also ihre Gewinne bis dahin nicht voll ausschütten. Wenn die 25 000 Euro erreicht sind, kann die "Unternehmergesellschaft" in eine normale GmbH umgewandelt werden die Umwandlung ist allerdings keine Pflicht.
Die neue Mini-GmbH soll eine Alternative zu den kleineren Firmengründungen in der einfachen britischen Rechtsform Limited bieten, von denen es derzeit schätzungsweise 40 000 in Deutschland gibt. Als Basismodell für die Gründung einer "Unternehmergesellschaft" gibt der Gesetzgeber ein Musterprotokoll vor, das einfach auszufüllen und notariell zu beurkunden ist. Für eine Ein-Mann-Gesellschaft betragen die Gebühren 20 Euro. Hinzu kommen noch 100 Euro für die Eintragung ins Registergericht.
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gibt es seit 1892. Rund eine Million Unternehmen in Deutschland wirtschaften nach dieser Rechtsform, deren Gesellschafter nur mit ihrem eingesetzten Kapital haften. Die GmbH galt über Jahrzehnte hinweg bei Rechtsexperten als Welterfolg, vergleichbar mit dem VW-Käfer oder Aspirin. Der Reformbedarf entstand allerdings vor ein paar Jahren, als der Europäische Gerichtshof der Einführung der britischen Rechtsform Limited (Ltd.) den Weg ebnete und damit eine billige Alternative schuf. Das Erfolgsmodell GmbH bekam Konkurrenz die Limited riss die rechtlichen Mauern um Deutschland ein. Auch wenn die Limited bei Banken wenig Vertrauen geniet, stieg der Druck für die GmbH-Reform. Hinzu kam: Im Gründerland Deutschland wurden immer weniger kleine Firmen ins Leben gerufen - die rechtlichen Hürden schreckten offenbar viele ab.
Wie scharf der Wettbewerb zwischen deutschem und dem angelsächsischen Recht ist, zeigen etwa die Bemühungen der Regierungen, die Rechtsformen der GmbH und der englischen "Limited" so attraktiv wie möglich zu gestalten. Deutschland engagiert sich also mit Einführung der Mini-GmbH im internationalen Wettbewerb der Rechtsordnungen. Die Hoffnung ist, dass Unternehmen auch im Ausland ihre Verträge auf der Grundlage deutscher Gesetze schlieen. Für die exportorientierte deutsche Wirtschaft ist es ein unbezahlbarer Vorteil, wenn hiesige Unternehmen im Ausland ein Rechtssystem vorfinden, das so ähnlich wie unseres funktioniert. Denn: Nicht nur Autos und Maschinen können Exportschlager sein.
Spannend wird noch die geplante Einführung der europäischen Privatgesellschaft (Societas Privata Europaea, SPE) - einer Art europäischen GmbH, die sich vor allem für kleine und mittelgroe Unternehmen eignet, die über die Grenzen hinweg in der EU tätig sein wollen. Sie sind dann nicht mehr in jedem EU-Mitgliedsland mit unterschiedlichen Rechtsgrundlagen konfrontiert. Ab Juli 2010 soll es die Rechtsform als Konkurrenz zur GmbH oder zur Limited geben.
Internet-Verzeichnis www.Gewerbezentrale.info bietet wertvolle B2B-Informationen.
Das Internetangebot www.Gewerbezentrale.info ist der Spiegel der vielfältigen Wirtschaftsaktivitäten in Deutschland, sterreich und der Schweiz. Das Internet-Portal ermöglicht darüber hinaus die zielgenaue Anbietersuche nach gewerblichen Dienstleistern, Industrie, Handel, Handwerk, Institutionen und Verbänden.
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Hilfreiches Gewerbeverzeichnis für Verbraucher, Gewerbetreibende und Existenzgründer
Pressemeldung vom 17.01.2007
Das Internetportal Gewerbezentrale.info ist mit elf Gewerbe-Suchmaschinen ein hilfreiches "Nachschlagewerk" für alle, die nach gewerblichen Anbietern von Produkten und Dienstleistungen suchen. Darüber hinaus bietet die Seite Unternehmern und Neugründern jede Menge geldwerter und nützlicher Informationen. Gewerbezentrale.info ist in die Bereiche "Gewerbesuche", "Informationszentrum" und "Business-to-Business" aufgeteilt.
Wer Lieferanten und Dienstleister in Deutschland, Österreich und der Schweiz sucht, geht auf "Gewerbesuche" und die elf Gewerbe-Suchmaschinen. Gewerbliche Anbieter aus allen Wirtschaftsbereichen, wie z.B. Industrie, Dienstleistung, Einzel- und Großhandel, Handwerk, Automobil, Büro, Finanzen, können dort gefunden werden. Postleitzahl, Ort, Umkreis oder Stichwort in die Suchmaschine eingeben oder auf die interaktive Deutschlandkarte klicken und alle gelisteten Unternehmen erscheinen. Ein weiterer Klick auf ein Unternehmen führt zu Kontaktdaten, Lageplan und Routenplaner. Für Endverbraucher, Vereine und Unternehmer eine günstige, schnelle und einfache Art, mit passenden Anbietern in Kontakt zu kommen.
Gewerbezentrale.info besticht nicht nur als Gewerbeverzeichnis, sondern auch als ergiebige Informationsquelle für Gewerbetreibende und Existenzgründer: Zu allen Fragen des unternehmerischen Alltags und der Existenzgründung gibt es Antworten im Internet. Mit seinen Rubriken "Informationszentrum" und "Business-to-Business" hilft Gewerbezentrale.info dabei, diese Antworten leichter zu finden.
Das "Informationszentrum" besteht aus 14 Rubriken. Neben zahlreichen Adressen aus Wirtschaft, Industrie, Politik und Behörden finden sich hier Verweise auf Konjunkturberichte, Fachpublikationen und vieles mehr. In der Rubrik "Beratungs-, Rechts- und Steuerhilfen" werden u.a. Anbieter von Newslettern, Adressen von Finanzämtern, aktuelle Gerichtsurteile, Steuertipps, Rechtsberatung vorgestellt. Überraschendes bietet "Büro-Bringdienste": Dort sind u.a. Unternehmen mit den vielversprechenden Namen "Besprechungskeks", "Austern-Express" und "Cocktail-Express" aufgeführt.
Existenzgründer werden die Informationen und Links auf Gewerbezentrale.info zu schätzen wissen, wie z.B. die Angebote des Bundeswirtschaftsministeriums, der Beratungsstellen in den Bundesländern oder des Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (Hilfe bei der Suche nach der richtigen Beteiligungsgesellschaft). Besonders interessant ist der Fach-Aufsatz "GmbH oder Limited?", der die Entscheidung für eine passende Rechtsform erleichtern sollte.
Unter dem Menüpunkt "Business-to-Business" werden nationale und internationale Ausschreibungsplattformen, B2B-Kooperationen (Visitenkartenparties, Messen, Marken und vieles mehr) und B2B-Auktionshäuser (z.B. Industrie-Auktionen, Restposten, gebrauchte Maschinen) gezeigt - wichtige Informationen für Beschaffung, Verkauf und Networking.
Wer ein Lesezeichen für Gewerbezentrale.info anlegt oder das Portal als Startseite verwendet, hat einen schnellen und direkten Zugriff auf Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie alle wichtigen Informationen für den unternehmerischen Alltag oder seine Existenzgründung. Wer sich auf Gewerbezentrale.info als Unternehmen einträgt, dürfte von steigenden Klickraten profitieren.
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